Diese, von der Strecke
her, lange Tour beginnt am Parkplatz bei der Zerfreilakapelle, ca 1,5 km
nach dem großen Parkplatz beim Gasthaus am Zerfreila-Staudamm.
Ü
ber dem Stausee geht man eine fallende Schotterstraße entlang bis
zu einer Brücke über einen Seitenarm des Stausees. Auf der Straße
hat man schon einen ausgezeichneten Blick auf das markante Zerfreilahorn
gegenüber.
Nach der Brücke führt eine weitere Schotterstraße, ungefähr
gleich lang wie die erste, unter dem Horn dem Ufer des Sees eben entlang.
Die Schotterstraße endet an einer „Naturbrücke“ über
den Fluss und fortan führt ein breiter ebenfalls schotteriger Weg
bis zum Hochtal und einer kleinen Lampertsch-Alm hinauf. Durch diese Hochtal
geht es noch recht lange flussaufwärts (schöne Steine im Gletscherbach-Geschiebe
!) bis die in den Felsen gebaute Läntahütte zum Vorschein kommt.
Die Hütte ist sehr modern und lädt zum Übernachten für
längere Touren ein. Bei Schönwetter hat man auch einen schönen
Blick auf den Läntagletscher weiter flussaufwärts. Es empfiehlt
sich eine längere Rast einzulegen, da der Rückweg wieder über
denselben Weg hinab führt wie herauf, und sich somit etwas in die
Länge zieht.
Diese Tour ist von den Wegen her sehr leicht, nur kann
einem durch die Länge und bei schönen Tagen zusätzlich durch die Hitze
doch die Puste ausgehen. Vor allem da man beim Rückweg ja wieder über
die anfänglich fallende Straße wieder hinauf muss.
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