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Vom Bodenbauer folgen wir dem Weg Nr.839, bei der Abzweigung nach rechts,
zunächst eben ins Trawiestal mit bereits tollen Ausblicken auf die Felsabstürze
(Stangenwand). Jetzt wirds allmählich steiler, und entlang der Hundswände
führt der Weg im Wald hinauf zur verfallenen, aber idyllischen Trawiesalm
(Blick zum Festlbeilstein rechts); gemächlich wandern wir nun im oberen
Trawiestal aufwärts, schließlich in Kehren auf zum Teil glitschigen Felsen
vorbei an einer Quelle (Vogelbad)bis zum Ghacktbrunn mit dem Vogauer Gedenkkreuz.Ein
begeisternder Rastplatz mit Blick in die Südwände und bergwärts zum G´hackten
! Nun führen steile Kehren aufwärts, bald treffen wir auf lange Leitern
und turnen die Felsrippe empor. Klammern, Drahtseile, Geröll (allerdings
nicht allzu schwierig) machen den Reiz dieses bekannten Abschnitts des
"G`hackten"aus; tolle Tiefblicke, schließlich der Ausstieg
über Geröll auf die Hochfläche zur nahen Biwakschachtel. Von dort steigen
wir weiter über Schotter in ca. 1/2h bergan zum Gipfel. Der Rückweg führt
auf dem Weitwanderweg Nr.805 immer auf der Hochfläche in stetigem Auf-
und Ab, vorbei an einigen Schneefeldern, aber ohne Schwierigkeiten (weite
Ausblicke!) über Rauchtalsattel - Speikböden - Hundsböden (immer südwestwärts)
zu einer deutlichen Wegkrümmung, bereits in der Latschenzone (Hirschgrube;
Gamsrevier!); sodann durch Latschengassen zur Häuselalm. Von dort Abstieg
durch den finsteren Sackwald, teils steil bergab auf dem Weg Nr.840, schließlich
auf dem Fahrweg zum GH Bodenbauer - diese Tour ist nicht gerade knieschonend
aber wunderschön !
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