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Vom Parkplatz beim Schranken überqueren wir den Scharnitzbach,
dann windet sich der Weg durch den Bergwald hinauf in den Kessel der
Wildalm
- bei der Hütte ist Labung möglich. Der Weg zum Gruber Hirnkogel
steigt nun nach rechts über Almweiden an, das letzte Stück
zum Gipfel ist etwas steiler. Dann beginnt der tolle Höhenrückenweg
von Gipfel zu Gipfel: vom Hirnkogel (2080m) zum Jauriskampel (2064)
,
weiter über den Goldbühel (2203) zum Kleinhansl (2217) und
schließlich
zum höchsten Gipfel der Runde, dem Großhansl (2315m).Immer
reicht der Blick weit in die Bergwelt - zu unseren Füßen
der Wildalmkessel, im Westen Pölseck und Hohenwart. Vom Kleinhanslgipfel
führt ein felsiger Gratweg hinunter in einen kleinen Sattel, dann wieder
steil hinauf zum Großhanslgipfel - hier gehts ein bisserl hochalpin
her - Trittsicherheit ist für die
100m Felsabbruch nötig.
Sanft über Almwiesen führt auf der Südseite des Großhanslgipfels der
ab hier unmarkierte Steig aufs Scharnitzfeld (2282) hinauf, dann hinunter
in das Stallertörl,
um hier wiederum auf den Hühnerkogel
(2242m) anzusteigen.Dieser einsame Gipfel lockt zu sonniger Rast -
das
Pfeifen der Murmel, das Kreisen von großen Greifvögeln (es
werden wohl zwei Adler gewesen sein) und das Summen von Insekten in
der
warmen Luft zeigen uns die Nähe der Natur. Danach folgen wir noch
ein Stück in den nächsten Sattel dem Höhenweg, dann gehts
hinunter in den Scharnitzgraben - Achtung, unbedingt auf dem Weg zur
Scharnitzhütte
bleiben, auch wenn andere Steige einladender ausschauen - östlich
der Scharnitzhütte hören die "im Gedachs" auf und
man muß zurückgehen ! Nach der Scharnitzhütte folgen
wir bald dem Fahrweg ins Tal zurück zum Parkplatz.
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