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1.Tag:
Vom Gaberlparkplatz führt unser Weg meist neben dem Fahrweg entlang
ohne wesentliche Steigung zum alten Almhaus und weiter durch Almweiden
und Wald bis zum Salzstiegelhaus am Hirschegger Sattel. In dieser gastlichen
Hütte wird übernachtet.
2.Tag:
Vom Salzstiegelhaus steigt der Weg entlang einer Schiabfahrt bis zur
Abzweigung des Wegs auf den Speikkogel am Hahnsattel mässig an, um
dann über eine leichte Senke südöstlich davon vorbei zum
Peterer Sattel zu führen. Von hier bis zur Hirschegger Alm steigt
der Weg nur mehr leicht an - ein Umstand, der das Naturgenießen
nur fördert - Panorama-Fernblick, Bergflora und um diese Jahreszeit
auch Preiselbeeren wetteifern um die Gunst des Wanderers! Nach der weitläufigen
sanften Kuppe der Hirschegger Alm beginnt der Weg wieder zu sinken, und
bald nach einigen bizarren Gesteinbrocken nimmt der Wald den Wanderer
wieder auf. Kurz darauf erblickt man die idyllisch gelegene Bernsteinhütte
-ein herrlicher Platz zum Rasten ! Der weitere Weg zur Knödelhütte
führt leicht fallend zunächst durch Wald, dann über Almweiden
- und rund um die Hütte durch zahlreiche Almgäste,die mit dem
Auto zur Knödelhütte gekommen sind.Die Wegmarkierung folgt nun
teilweise dem Fahrweg, teilweise kürzt sie durch den Wald ab - und
bald nach der Abzweigung in den Ort Pack hinunter ist nach kurzem Anstieg
das Barbarahaus erreicht.
3.Tag:
Den Fahrweg entlang leitet uns die Markierung hinunter zum Packsattel,
die Bundesstrasse wird überquert und ein Waldweg führt eben
in den Packwinkel, wo die Autobahn unter unseren Füssen im Tunnel
verschwindet. Eine langgestreckte Wiese führt zu einem Gehöft
(Achtung, freilaufender Hund !), wieder in den Wald, und weiter
leicht fallend hinunter zu einer Brücke über den Bach. Ab hier
beginnt der Anstieg zur Hebalm, die nach einigen steileren immer durch
Wald führenden Wegstücken knapp vor dem Gasthaus Fichtenhof
erreicht wird. Wegen stärker werdendem Regen endet unsere Wanderung
hier auf der Hebalm und nicht wie vorgesehen auf der Weinebene !
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