| Schon der Anstieg
vom Sattelhaus auf die erste Kuppe der Alm erfreut die Wanderer - ein laues
Frühlingslüfterl umweht uns, bald sind wie hemdsärmelig unterwegs und unsere
Schritte werden von den weichen Gemsheidepolstern verschluckt. Gipfelrast
beim Kreuz, wie immer geht hier der Blick auch zum Boden auf Suche nach
kleinen durch die Erosion freigelegten Granaten - dann steigen wir über
die sanften Almbuckel und einige kleine Schneereste zur Zaismannhütte ab,
deren Hausbrunnen noch bizarre Eisgebilde zeigt. Der Weg zurück führt im
Wald immer wieder durch Schneereste (Südostseite), der Fahrweg bis zum Sattelhaus
ist bereits schneefrei und nur an einigen Stellen etwas vereist. |