Rötelstein über Drachenhöhle
 
22.05.2011 Teilnehmer: Herbert Schaffer
Es war mir an diesem herrlichen Tag nach "allein viel gehen" - zu Mute - also auf zum Rote Wand-Parkplatz und von dort über der Rote Wandgipfel , Tyrnauer Alm, Guter Hirte, Bärenschützklamm (viel "Gegenverkehr" !) zum Forstweg, der am Fuß der Bucheben entlang zum Fuß der Drachenhöhlenwand führt - sehr angenehm zu gehen, allerdings muß man die letzten 150 m bis zum Treffen mit dem markierten Drachenhöhlensteig schwach sichtbaren Steigspuren (immer auf gleicher Höhenlinie !) folgen - s. GPS-Track. Über Drachenhöhle zum Rötelstein und zurück über die Bucheben zum Parkplatz - eine gelungene Rundwanderung, nicht ohne Herausforderung an die Ausdauer.
06.01.2005 Teilnehmer: Valentin, Herbert Schaffer
Das Wetter war in Kumberg noch freudlich - im Norden lauerte aber das Stöberwetter - und schickte uns bald nach dem Start vom Rote Wand-Parkplatz Wind, zeitweise Wolken - und am Kamm zum Rötelstein dann auch dicke Schneeflocken ! Trotzdem wars eine schöne Dreikönigstagswanderung.
27.10.2002 Teilnehmer: Claudia, Herbert Schaffer
Eigentlich wollten Claudia und ich vom Rote-Wand-Parkplatz nur auf den Rötelstein - wir waren aber so schnell oben, daß wir eine Tourausweitung einfach brauchten - die Steilrinne zur Drachenhöhle war bald geschafft, der Weg vom Höhlenportal abwärts war beinahe kniehoch mit Laub bedeckt - ohne die Kettensicherung wäre es auf diesem Wegstück diesmal ungemütlich geworden ! Wir "entdeckten" eine Wegvariante - um Höhenmeter zu sparen, folgten wir nach dem letzten felsigen Wegstück beim Bildstock einem Güterweg nach rechts - und trafen wie vermutet auf den 747er, dem wir (für Claudia heute mühsam !) wieder hinauf zum Rote Wand-Parkplatz folgten. Die Normalvariante dieser Tour geht sich besser !
09.05.2002 Teilnehmer: Bernhard, Herbert Schaffer
da capo - diesmal mit Bernhard - und bei wesentlich freundlicherem Wetter !
21.04.2002 Teilnehmer: Schaffer Herbert
An diesem Tag war es eine einsame Allein-Wanderung im bereits erwachten Frühling - in den felsigen Rinnen und Steilflanken oberhalb der Drachenhöhle blühte der Petergstamm prächtig. Die Steigspuren in der steilen Rinne zur Flanke unter dem Gipfelaufbau muss man teilweise erahnen, es gibt aber nur wenig Alternativen ausser "hinauf" !
Knapp unter dem Gipfel suchte mich ein kurzes, heftiges Schneegraupeln heim - entsprechend kurz war auch die Gipfelrast. Auf der Bucheben suchte ich den Beginn des alten Steiges hinab zum Bärenschützklammweg (siehe Auferbauer, Grazer Hausberge), ein bereits drohend grollendes Gewitter über dem Schöckel beschleunigte aber meine Schritte zurück auf den Normalweg nach Mixnitz, in einer knappen Stunde war ich noch vor dem Guss beim Auto.