| Vom Parkplatz führt
der Weg 747 leicht steigend nach Südost, nach ca. 15 Minuten zweigt der
Steig zur Drachenhöhle nach links ab. Mässig steigend trifft man bei einem
kleinen Bildstock auf einen Güterweg, von links kommt der "alte" Weg 1 von
Mixnitz herauf. Nun wird der Wegverlauf steiniger und bald auch steiler,
in einigen grobschottrigen Kehren erreicht man schliesslich bei ca. 800m
Höhe den Beginn einer steilen Felsrinne, die aber mit Ketten gut abgesichert
ist - etwas Vorsicht vor Steinschlag ist auch geboten (manchmal trifft man
hier auf Vorgeher mit Hunden !). Nach diesem Steilstück steht man vor dem
beeindruckenden Portal der Drachenhöhle. Rechts vom Höhleneingang windet
sich das nun nicht mehr markierte Steigerl weiter hinauf - einige Felskanzeln
mit Ausblick in die Tiefe, blühender Petergstamm zwischen den Felsrippen
und Gamswild bereichern auf diesem Wegstück das Naturerleben. Die steile
Rinne wird auf deutlich sichtbaren Steigspuren nach rechts gequert, bald
ist man aus dem steilen etwas schottrigen Gelände wieder haraus , und nach
wenigen Metern im Wald erreicht man eine Wiesenkuppe mit Ausblick zur Roten
Wand. Weiter führt der Steig nach links bergan, an einem hohen Wildzaun
entlang wieder steil nach oben (kühne Leiter) und in einen kleinen sattelförmigen
Einschnitt. Wieder links haltend ist man nach wenigen Metern nur leicht
steigend bereits am Gipfel des Rötelstein. Der Ausblick ins Murtal belohnt
den Wanderer - und manchmal kann man während der Gipfeljause auch Steinböcke
beobachten.Der Weg zur Bucheben führt vom zuvor erwähnten kleinen Sattel
nach links entlang dem Wildzaun, bald biegt er nach rechts in den Hochwald
ab und nach wenigen Minuten erreicht man die Idylle der Bucheben, wo man
auf den Weg 747 trifft. Der weitere Absteig nach Mixnitz zurück ist auf
diesem Weg ohne Höhepunkte und in einer guten Stunde bewältigt. |