Rax

 
01.10.2011 Teilnehmer: Claudia, Valentin, Herbert Schaffer
Auch nach dem Traumurlaub in Südtirols Bergwelt lockt die Rax - und wie ! Diesmal genießen wir das umwerfend tolle Herbstwetter vom Moassa über den Fuchslochsteig zur Heukuppe und retour über den Altenberger Steig - kraxeln im Fuchsloch, etwas schottrig, Geocachen, Preiselbeer naschen - und Mittagessen beim Moassa - was will man mehr ? 2 h bergauf, 1 1/2 bergab - und 1 h beim Moassa ...
03.07.2010 Teilnehmer: Wendelin Schaffer,Herbert Schaffer
Es ist Prachtwetter (heiß !) angesagt - und Wendelins Geburtstags-Zusatzgeschenk für mich muß eingelöst werden - er geht eine Tour mit mir mit. Was liegt näher als ihm auch etwas Klettersteig-Freude zu vermitteln ? Von der Preiner Gscheid um 8 h los, über den Kantnersteig zum Ludwighaus und nach Jausenpause den Bismarksteig - Wendelin ist beeindruckt ! Nach flottem Absteig über den Waxriegel zum Waxriegelhaus (Trinkpause) sind wir um 13.30 wieder beim Auto
30.08.2009 Teilnehmer: Claudia,Mirka,Bernhard,Herbert Schaffer
wieder die Rax ?? Ja, aber heute bei Schönwetter - wir starten eine Stunde später - und um 12.15 h ab Moassa ist
auch wirklich herrliches Herbstwetter - Temp. so um die 15°, sonnig - gerade richtig für den Aufstieg über den Reißtalersteig zum Ludwighaus (Heukuppengipfel lassen wir links liegen), nach der Jausenrast zur Ebneralm, weiter zur idyllischen Grasbodenalm und zurück über den Altenbergsteig - ca. 12 km, eine herrliche Tour - und natürlich zum Abschluß die Kaffeejause beim Moassa !GPS-Daten
24.08.2009 Teilnehmer: Claudia,Valentin,Herbert Schaffer
Das Wetter sollte an diesem Sonntag allmählich auf schön schalten - wir vertrauten der Vorhersage und starten unsere Tour beim Alpengasthof Moassa am Südwestfuß der Rax - bei nebeligem wetter mit teilweise nieseln, aber auch kurzen Sonnenfenstern. Flott gehts über den Altenbergsteig hinauf zur Hochebene (leider keine Fernsicht) - der sanfte Wiesenrücken zur Heukuppe verbirgt sich auch noch in Nebelfetzen - doch der Abstieg zum Ludwighaus ist bereits sonnig. Ausgiebige Jausenpause in der wie immer gastlichen Hütte, dann wählen wir als Abstiegsweg den Raxmäuersteig - beginnend am oberen Ende des Schlangenwegs quert er von Ost nach West den Kantnersteig und den Gretchensteig und trifft knapp vor der Reißtalerhütte auf den Rundweg Moassa-Waxriegelhaus. Gemütlich gehts dann großteils auf Waldfahrwegen zurück zum Moassa (mit seiner herrlichen Terrasse - unbedingt das Kuchenangebot testen !)
02.09.2007 Teilnehmer: Claudia,Valentin,Herbert Schaffer
Diesmal ist es wieder der Karl-Kantner Steig, der uns anlockt - vom Parkplatz entlang der alten Schiabfahrt führt die rotweißrote Markierung geradewegs hinauf zum Waxriegelhaus im Siebenbrunnkessel und den Beginn des Schlangenwegs. Bei ca. 1500m zweigt der Kantnersteig nach links zu den Felsen ab, die Steiganlage beginnt nach ca 200 m. Sehr schön und gut angelegt, leider (wie alle Raxmauer-Steige) nur ca 150 m lang, dann folgen noch 100 m Wiesenbuckel bis zur Hochfläche mit dem Ludwighaus. Das Wetter ist leider nicht so schön - leichtes Nieseln zeitweise, die Gipfelregionen mit "Hut" - der Bismarksteig ist aber genau am unteren Ende der Nebelwolke - und es ist ein sehr schön angelegter Steig, der die Predigtstuhlwand an ihrem Wandfuß quert - vor allem im östlichen Drittel ausgesetzt, aber immer gut gesichert. Über den Waxriegelsteig und mit einer Trinkpause beim Waxriegelhaus kehren wir zur Preiner Gscheid zurück - sehr angenehme Tour, das Wetter hätte uns mehr Sicht gönnen können (die Wandertemperaturen waren aber herrlich !)
21.04.2007 Teilnehmer: Claudia und Herbert Schaffer
Diesmal ist es der Karl-Kantner Steig, der uns anlockt - vom Parkplatz entlang der alten Schiabfahrt führt die rotweißrote Markierung geradewegs hinauf zum Waxriegelhaus im Siebenbrunnkessel und den Beginn des Schlangenwegs. Bei ca. 1500m zweigt der Kantnersteig nach links zu den Felsen ab, die Steiganlage beginnt nach ca 200 m. Sehr schön und gut angelegt, leider (wie alle Raxmauer-Steige) nur ca 150 m lang, dann folgen noch 100 m Wiesenbuckel bis zur Hochfläche mit dem Ludwighaus. Nach der Rast wollten wir den Bismark-STeig zum Waxriegel nehmen - aber schon am Beginn versperrt ein fast senkrechtes Schneefeld in einer Rinne den Weg - wir steigen über den Predigtstuhl (1902 m) und rutschen über einige Firnfelder zum Waxriegelsteig, der mit herrlichen Ausblicken zur nahen Preiner Wand (Haid-Steig !) hinunter zum Waxriegelhaus führt. Von dort gehts den Aufstiegweg folgend zurück zur Preiner Gscheid. Sehr lohnende Frühlingstour.
07.10.2006 Teilnehmer: Claudia und Herbert Schaffer
Die Rax mit ihren zahlreichen Klettersteigen lockt uns zuletzt häufig - und heute nutzen wir die Gelegenheit doch endlich einmal zu einer kürzeren Tour: in den letzten Hochnebelschwaden von der Preiner Gscheid zum Reißtalersteig in 1 h flott hinauf, dort bereits im strahlenden Sonnenschein, und eine halbe Stunde später sind wir bereits im Karl Ludwig Haus - den faden Gipfel der Heukuppe lassen wir links liegen. Diese (ÖTC) Hütte ist äußerst gastlich und hat ein sehenswertes Speisenangebot zu wandererfreundlichen Preisen !
Den Abstieg wollen wir über den Kantnersteig machen, verfehlen aber dessen Beginn (weiter östlich am Plateau) und steigen über den Gretchensteig ab - der versicherte Teil ist auch sehr schön mit tollem Ausblick in die Raxmäuer. In 1,5 h sind wir zurück beim Auto - Rax, wir kommen wieder !
25.05.2002 Teilnehmer: Hierhold G., Tromper F., Wernsbacher F., Schaffer H.
Die kurze "Verwirrung" am Beginn des Aufstiegs (wir folgten nach links der Markierung entlang der Lifttrasse) hat uns nur aufgewärmt - quer über die Lifttrasse nach rechts, ca. 300 m über dem Gasthof erreichen wir den richtigen Weg. Das heute - leider - trübe Wetter mit guter Aussicht auf zumindest zeitweisen Regenguss hält aber vermutlich viele Wanderer ab - die Raxaufstiege sind sonst wohl eher keine einsamen Wege ! Den Reisstalersteig hätten wir gerne mehrmals so lang wie er ist - ein sehr schön angelegter und versicherter Steig. Dafür ist der Gipfel der Heukuppe enttäuschend - umso kürzer unsere Rast. Der Altenberger Steig entschädigt uns dann aber - Gamswild auf Tuchfühlung beobachten, die vielfältige Pflanzenwelt der Kalkalpen in Blüte, und spektakuläre Ausblicke in die Tiefe - wir geniessen es, und freuen uns, daß uns die rundherum sichtbaren Regenwolken bis auf einen kurzen Guß vor dem Heukuppengipfel verschont haben .Beim obligaten Bier im GH Moassa befinden wir die Tour als sehr lohnend - auf den sonst sicher üblichen Rummel am Berg haben wir aber (Dank dem Wetter !) gerne verzichtet.