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Hinauf:
Vom Parkplatz beim GH Zirbisegger schaut die Hochlantsch-Nordwand imposant
aus - und nach einigen 100 Metern durch Wiesen und lichtem Hochwald windet
sich von der Abzweigung "Naturfreunde-Klettersteig" an der Weg rasch an
Höhe gewinnend durch immer steinigeren steilen Waldboden - bis zu einem
an den Fels geschmiegten kleinen Jägerblockhaus am Fuss der Feslwand.
Hier führt der Klettersteig nach rechts, unser Weg folgt einem unmarkiertem,
aber deutlich zu sehendem Steig nach links unter der Wand vorbei. Eine
steile, blumendurchsetzte Bergwiese wird in Serpentinen durchquert, dann
folgt ein Steilanstieg über eine Felsstufe nach rechts zwischen die Felsentürme
hinein - hier finden sich auch einige Meter Seilsicherung bis der Latschengürtel
erreicht ist. Bei bereits beeindruckender Fernsicht nach Nordosten bis
zum Semmering und dem Hochschwab, windet sich das Steiglein mässig stark
steigend durch die letzten Latschen, und unvermittelt steht man vor dem
Gipfelkreuz.
Hinab:
Westwärts führt die Markierung vom felsigen Gipfelaufbau weg zunächst
kaum fallend an den Felsabstürzen der Nordwand entlang zwischen Latschen
und spärlichem Nadelgehölz, dann steiler im Hochwald hinunter zum idyllisch
in einer Felsmulde gelegenen "Steirerjokl" - hier schmecken Jause und
Bier so richtig ! Über liebevoll angelegte und gepflegte Leitern und Holzstufen,
vorbei am Wallfahrtskircherl Schüsserlbrunn, das einen kurzen Abstecher
wert ist, steigt man ab in den Hochwald, und nachdem man an einer Quelle
vorbeigekommen ist, trifft der Weg wieder auf die Abzweigung zum Naturfreundesteig.
In wenigen Minuten ist der Parkplatz erreicht.
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